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BAUSTOFF-FEUCHTEMESSGERÄT TYP BF-6
Das ideale, unentbehrliche Hilfsmittel bei der Beschwerdebearbeitung von Feuchteschäden in Wohngebäuden (Teil 1) |
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Das handliche robuste und einfach zu bedienende Prüfgerät BF-6, eignet sich
zur schnellen Materialfeuchtemessung in mineralischen Baustoffen, sowie auch in
Holz. Es ist ein nahezu ideales, unentbehrliches Meßinstrument für die Architekten,
Bauunternehmer, Gutachter und Wohnungsvermieter.![]() Vor allem zur Kontrolle und dem Nachweis der Ursache bei Feuchteschäden in Wohngebäuden, ist das BF-6 ein ideales Hilfsmittel. Sehr einfach und schnell kann damit geprüft und angezeigt werden, ob Nässe von Außen (z.B. von der Fassade oder durch einen Wasserschaden) her kommt, oder ob es sich um Kondensationsfeuchte (Schwitzwasser) handelt, die von Innen her in das Baumaterial eingedrungen ist.
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![]() Die Einschlag-Kombielektrode besteht aus schlagfestem Kunststoff. Sie wird mit 3 Satz verschieden langen Stahlnägeln geliefert, die in die Sechskantverschraubung eingesetzt werden. Damit wird zunächst geortet, die angezeigten Meßwerte werden notiert. Wenn es sich um Feuchte handelt, die von Innen kommt und schon tiefer eingedrungen ist, kann mit den Teflon-isolierten Tiefenelektroden mit cm-Teilung, durch die feuchte Schicht hindurch gemessen werden (ca. 5,5 bis 6mm Bohrung erforderlich). Geht die Meßwertanzeige zurück oder gegen „0“, handelt es sich normalerweise um von Innen eingedrungene Kondensationsfeuchte. ![]() In vielen derartigen Fällen, wo die Feuchte noch nicht sehr tief eingedrungen ist, muß nicht unbedingt gebohrt werden, sondern man isoliert die beiden Stahlnägel mit Isolierband ab, so daß nur die Spitzen blank bleiben. Oft ist es dann schon nach 1-2 cm „stocktrocken“. Handelt es sich jedoch um Feuchte von Außen, braucht man nicht zu isolieren. Es bleibt ja feucht oder die Nässe nimmt weiter zu, je tiefer man in das Material geht. |
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